Beratung in Konflikt -und Mobbingsituationen, Hilfe bei Arbeitsplatzkonflikten, Resilienztraining

Die Krisenmanagerin

Anka Kampka

 

 

  

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Resilienz

 

Nelson Mandela saß 28 Jahre im Gefängnis. Nach der Haftentlassung wurde er zum Staatspräsidenten Südafrikas gewählt. Wie hat er das geschafft?

Menschen wie Nelson Mandela meistern Krisen und Rückschläge trotz widriger Umstände. Sie besitzen bestimmte Persönlichkeitsmerkmale, die es Ihnen erlauben mit hohen Belastungen angemessen umzugehen. Jeder besitzt die Grundlagen, diese resilienten Fähigkeiten für sich zu entwickeln.

Veranstaltungen:

 

Info-Abend:

"Was haben Nelson Mandela und Resilienz gemeinsam?"

Der Business-Frauen-Club lädt am 10.November 2011 zu einem Info-Abend ein:

Einladung BFC.pdf

 

Basis - Seminar, Teil I:

Im Anschluss an den Info-Abend des Business-Frauen-Club vom 10.November 2011 findet am 03.Dezember 2011 ein Tagesseminar zu dem Thema statt.

Das Tagesseminar kann selbstverständlich unabhängig vom Info-Abend gebucht werden.

Nähere Infos folgen in Kürze.

 

Aufbauseminar, Teil 2 & 3

Termine:    bitte erfragen    

 

Intensivseminar, Teil 1- 3

Termine:    bitte erfragen   

 

Bei entsprechender Nachfrage können weitere Termine kurzfristig gebucht werden. Selbstverständlich sind alle Angebote auch als Inhouse-Seminare buchbar.

Bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

 

 

Anmeldung unter: info@die-krisenmanagerin.de

                    

 

Es stehen nur begrenzt Plätze zur Verfügung. Wir bitten deshalb um vorherige telefonische Anmeldung oder per Mail. Bei nicht genügender Teilnehmerzahl nehmen wir rechtzeitig Kontakt mit Ihnen auf.

 

Resilienz – der entscheidende Karrierefaktor

„Es ist nicht entscheidend,

WAS in unserem Leben passiert,

sondern WIE wir damit umgehen“*

Quelle unbekannt

Was ist Resilienz?

Das Wort stammt aus dem Lateinischen (resilire) und bedeutet „zurückspringen, abprallen“. Heute verstehen wir darunter die Widerstandsfähigkeit (z.B. von einem Menschen). Als resilient werden Menschen bezeichnet, die mit Belastungen und unter erschwerten Bedingungen in angemessener Weise umgehen und so ihre psychische Gesundheit erhalten.

Woher kommt der Begriff?

Der Begriff stammt aus dem englischen „resilience“ und heißt übersetzt „Elastizität/Unverwüstlichkeit“.

Dann hat Resilienz also etwas mit Scheitern, Unvermögen zu tun?

Manche Menschen scheinen an Krisen zu zerbrechen, während andere gerade durch die Krise gestärkter denn je daraus hervorgehen. Und Viele fragen sich: „Woher nehmen diese Menschen nur die Kraft?“

Resilienz bedeutet, Schwierigkeiten und Belastungen im Leben anzunehmen und damit besser umzugehen. Und das Schöne daran ist:

Resilienz ist kein Schicksal, sondern Jeder kann es erlernen!

Es hat also damit zu tun, seine eigenen Fähigkeiten und individuelle Ressourcen, die JEDER bereits besitzt, bewusst wahrzunehmen und diese im Alltag stärker einzusetzen sowie schwächeren, weniger beachteten Erfolgsfaktoren künftig mehr Beachtung zu schenken. Der Volksmund sagt dazu oft: „Unkraut vergeht nicht“. Passend dazu ist auch das Bild vom „Stehaufmännchen“.

Was sind die Erfolgsfaktoren?

Wir sprechen von den 7 Zahnrädern der Resilienz.

 Gemeint sind:

  1. Optimismus
  2. Akzeptanz
  3. Lösungsorientierung
  4. Die Opferrolle verlassen
  5. Verantwortung übernehmen
  6. Netzwerkorientierung
  7. Zukunftsplanung

Das klingt zunächst banal und fast Jeder hat davon schon gehört. Doch „die Mischung macht’s“.

Wem nützt Resilienztraining?

-         Allen Menschen, die ein zufriedenes und ausgeglichenes Leben führen und dabei psychisch gesund bleiben wollen.

-         Allen Unternehmen, die erfolgsorientiert arbeiten und ganz nebenbei den Krankenstand ihrer Mitarbeiter senken wollen. Gleich, ob Profit- oder Non-Profit-Unternehmen.

-         Allen Führungsverantwortlichen, die Karriereknicks oder Rückschlage annehmen und diese in neue Energien für die Zukunft umsetzen wollen.

 

                                 

    

Copyright © 2005 
Stand: 17. Oktober 2011